Feuerbestattung (Kremierung oder Kremation)

FeuerbestattungIn den letzten Jahren hat die Zahl der Feuerbestattungen, also der Veraschung des Leichnams, sehr stark zugenommen. Die sterblichen Überreste eines Verstorbenen werden hierbei zusammen mit dem Sarg in einem Krematorium verbrannt. Nach dem Abschluss des eigentlichen Vorgangs der Einäscherung wird die Asche des Verstorbenen in eine Aschenkapsel gefüllt. Die Auslegung der Öfen in einem Krematorium gewährleistet, dass eine Verwechslung der Asche nicht möglich ist, da bei jedem Einäscherungsprozess jeweils nur ein Sarg verbrannt werden kann.

FeuerbestattungDie Trauerfeier kann bei der Feuerbestattung entweder vor der Kremation mit dem Sarg oder nach der Kremation mit der Urne erfolgen, je nach Wunsch des Verstorbenen oder seiner Angehörigen. Ebenso variabel gestaltet sich das Angebot an Möglichkeiten zur Beisetzung einer Urne. Im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung, dass eine Urne in der privaten Umgebung aufbewahrt werden kann, unterliegen sie in Deutschland dem Friedhofszwang. Hier kann gewählt werden, ob die Urne in der Erde oder beispielsweise in einem Kolumbarium, auch Columbarium (von lateinisch columbarium, der Taubenschlag; zu columba, die Taube; Quelle: Wikipedia), beigesetzt wird. Die allgemein auch als „Urnenwand" bezeichnete Anlage kann pro Nische zwei Urnen aufnehmen und bietet sich daher als Partnergrabstätte an, die keinerlei Pflege seitens der Angehörigen erfordert.

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